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 Traumbuch
Fortuna Offline



Beiträge: 273

22.08.2004 12:47
RE: Typische Traumsymbole antworten

Abgrund:
Das Bild eines Abgrundes im Traum ist ein Gefahrensignal. Es kommt jedoch stets auf den Zusammenhang an. Führt der Weg den Träumer an einen Abgrund und nicht weiter, ist Umkehr angezeigt. Andererseits kann ein schmaler, steiniger, beschwerlicher Weg in einen Abgrund ein Hinweis für den Träumer sein, die Beschwerlichkeit und Tiefe einer Situation, in der er sich befindet, zu erkennen und anzunehmen. Findet der Träumer im Traum eine Brücke, die ihn auf die andere Seite des Abgrundes fuhrt, so ist das ein positives Zeichen. Der Abgrund symbolisiert in diesem Falle Lebensschwierigkeiten, die aber überbrückt werden können. (Siehe Brücke).Abort (Siehe Toilette) Abstürzen Das Abstürzen im Traum, ob einer Person oder einer Sache, bedeutet die Information über einen Verlust. Aus der weiteren Traumhandlung ist zu ersehen, ob es sich bei diesem Bild um eine Fehleinstellung des Träumers zu einem bestimmten Menschen oder einer problematischen Situation handelt, aus der er gewissermassen herausfällt. Dies kann auf eine gewisse Überheblichkeit des Träumers hindeuten, aber auch allgemein einen zu grossen Optimismus anzeigen. Der Absturz aus einem Flugzeug im Traum würde bedeuten, dass sich der Träumer allzusehr von der Lebenswirklichkeit entfernt hat und nun sozusagen auf den harten Boden der Tatsachen fallen wird Stürzen andere Personen oder Dinge im Traum ab, so ergibt der Zusammenhang, von welcher Seite der Verlust droht.

Angst:
Eine Bedrohung im Traum entspringt oft dem unterbewussten Versuch, sich einer längst vergessenen Schuld zu entledigen, sie ins Bewusstsein zu bringen, damit sie dort verarbeitet und eventuell gesühnt werden kann. Wer selbst jemanden bedroht, hat Angst vor seinen Entscheidungen, die eigentlich gegen den eigenen Willen zustandegekommen sind.

Chaos:
Das Chaos, die unendliche, dunkle, unergründliche Tiefe, die schwarze Nacht, der Abgrund, der die Universen trennt, der Zustand, der existierte, bevor es die Welt gab, ist für den Menschen immer eine ängstliche Situation. Es ist die Situation des einsamen Individuums, das sich in einer unbegreiflichen Situation, in einem Weltbild, für das es nicht einmal Augen besitzt, um zu sehen, aufhält, ohne mit den wichtigsten und notwendigsten Hilfsmitteln ausgestattet zu sein. Hilfsmittel, die zum Überleben genauso wichtig sind, wie Hände, Füsse, Arme und Augen. Wie bei allen - vielleicht negativen Traumbildern - enthält auch das Chaos einen positiven, unverrückbaren Kern. Es besagt, dass die Dunkelheit, das Undurchdringliche, nicht so abseits von unseren Vorstellungen ist, als dass da nicht auch ein Quentchen Licht sein könnte. Und es ist ein Licht vorhanden, bei allen Dingen, die Menschen tun, wollen oder erhoffen. Und das, was uns heute unüberwindbar erscheint, ist morgen vielleicht nur ein kleiner Berg, den unsere Füsse mühelos überwinden. Die Hoffnung ist unser Leben, und Leben ist unsere Hoffnung. So war es - und wird es immer sein - von Anbeginn der Menschheit an, bis zu ihrem Ende. Wenn es ein solches jemals geben sollte.

Dehmütigung:
Das Chaos, die unendliche, dunkle, unergründliche Tiefe, die schwarze Nacht, der Abgrund, der die Universen trennt, der Zustand, der existierte, bevor es die Welt gab, ist für den Menschen immer eine ängstliche Situation. Es ist die Situation des einsamen Individuums, das sich in einer unbegreiflichen Situation, in einem Weltbild, für das es nicht einmal Augen besitzt, um zu sehen, aufhält, ohne mit den wichtigsten und notwendigsten Hilfsmitteln ausgestattet zu sein. Hilfsmittel, die zum Überleben genauso wichtig sind, wie Hände, Füsse, Arme und Augen. Wie bei allen - vielleicht negativen Traumbildern - enthält auch das Chaos einen positiven, unverrückbaren Kern. Es besagt, dass die Dunkelheit, das Undurchdringliche, nicht so abseits von unseren Vorstellungen ist, als dass da nicht auch ein Quentchen Licht sein könnte. Und es ist ein Licht vorhanden, bei allen Dingen, die Menschen tun, wollen oder erhoffen. Und das, was uns heute unüberwindbar erscheint, ist morgen vielleicht nur ein kleiner Berg, den unsere Füsse mühelos überwinden. Die Hoffnung ist unser Leben, und Leben ist unsere Hoffnung. So war es - und wird es immer sein - von Anbeginn der Menschheit an, bis zu ihrem Ende. Wenn es ein solches jemals geben sollte.

Dunkelheit:
Die Dunkelheit ist immer ein Hinweis auf seelische Bereiche, die uns verborgen sind, die im Dunkeln liegen, also wesentliche Teile unserer Persönlichkeit, die sich aus guten und auch negativen Kräften und Eigenschaften zusammensetzt.

Ehebruch (Fremdgehen):
Ein Ehebruch im Traum zeigt dem Träumer an, dass in der Lebenspartnerschaft eine seelische Krise eingetreten ist, die jedoch bei einer gegenseitigen Aussprache wieder beigelegt werden kann. Es ist verständlich, dass man sich in einer schwierigen Situation an einen Menschen wendet, von dem man Hilfe zu erhoffen glaubt. Und das besagt das Traumbild vom Ehebruch.

Fesseln:
Ein Zeichen der Einengung durch einen Menschen oder durch sich selbst. Das wird ersichtlich, wenn das Gesicht eines Bekannten oder eines Partners sichtbar wird. Fühlt man sich selbst im Zugzwang, einen anderen fesseln zu müssen, so möchte man etwas erreichen, was im Grunde genommen eigentlich schon verloren ist.


Fliegen:
Träume rund um den Flug kommen sehr häufig vor. Das Traumbewusstsein signalisiert bei Reisen im Flugzeug oftmals Gefahr. So kann das Flugzeug aber auch unter Umständen als Übermittler grundlegender Veränderungs-Gedanken und Ideen auftauchen oder aber auf einen ausgeprägten Freiheitsdrang hinweisen.

Das Fliegen im Traum ohne ein Hilfsmittel, also das Schweben des Träumenden über einer Landschaft, ist eine Signal, dass sich der Träumende mit seinen Gedankenwelt seinen Vorstellungen über die Lebensrealistik hinaushebt, also ein Träumer im wahrsten Sinne des Wortes.

Wir werden in diesem Traumbild darauf Aufmerksam gemacht, dass wir es uns sich nicht so leicht machen sollten, über gewisse Probleme oder Konflikte einfach hinwegzufliegen. Dieses Traumbild kann als eine Warnung verstanden werden. Der Träumende sollte besser mit beiden Beinen auf der Erde und vor allem auf dem Boden der Tatsachen stehen bleiben. Setzen Sie sich mit der Realität und Konfliktsituationen unbeding auseinander.

Zur Ergänzung sei erwähnt, das die Psychologie Flugträume am Rande auch als sexuelle Wunschvorstellungen interpretiert (Freud).

Teufel:
Die Figur des Luzifer oder Teufel im Traum kann kann durchaus unterschiedliche Ausprägungen in der Traumdeutung haben. In jedem Fall ist es nicht so, wovon man bei Begegnungen mit dem Teufel eigentlich ausgehen müsste, dass uns ggf. ein grosses Übel droht. Vielmehr hat das Teufel- oder Luzifer-Symbol im Traum eine, wenn auch sehr nachhaltige Informationsbedeutung.

Der Träumer wird durch dieses Bild ermahnt, sich bald und sehr ernsthaft mit seinem Leben und seinen wirklichen Lebenszielen auseinanderzusetzen. Zudem sollte man intellektuell einseitig geprägte Denkmuster und Handlungsschematas nachhaltig überdenken. Also den Geist öffnen und seine Einstellungen insgesamt überdenken.

Tod:
Im Traum ist der Tod nicht etwa ein Signal für ein baldiges Lebensende des Träumenden, sondern vielmehr für einen Vorgang der Wandlung und Veränderung. An die Stelle dessen, was Sie im Traum sterben sehen bzw. sterben soll, tritt etwas Neues. Dies kann z.B. ein neuer Lebensabschnitt, die Bewältigung langfristiger schwelender Probleme oder z.B. auch eine Beziehung sein!

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