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Dieses Thema hat 2 Antworten
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 Paranormales
Fortuna Offline



Beiträge: 273

23.08.2004 00:42
RE: Unheimliche Kreaturen und..... antworten

Unheimliche Krateuren und Wesen aus der Schattenwelt

Der Alptraum von Hexham
An einem Nachmittag im Februar 1972 grub der elfjährige Colin Robson im Garten des elterlichen Hauses an der Rede-Avenue in Hexham (Newcastle) einen etwa Tennisball großen Steinbrocken mit menschlichen Zügen aus. Nachdem eilig der jüngere Bruder Leslie herbeigerufen worden war, entdeckten die beiden Jungen einen zweiten Kopf.

Schnell wurden die Steine als die "Hexham-Schädel" bekannt. Der eine erinnerte an einen Totenschädel und man nannte ihn den "Jungen". Der andere Schädel, das "Mädchen", trug, mit von der Stirn weg geknoteten Haaren, eher hexenhafte Züge.
Die Steine wurden mit ins Haus genommen und der Alptraum begann.

Die Hexham-Schädel (links der “Junge”, rechts das “Mädchen”)
Die Köpfe drehten sich von selbst herum, Gegenstände zerbrachen und über der Fundstelle glühte zuweilen ein unheimliches Licht.
Dann aber gab es den ersten Besorgnis erregenden Zwischenfall im Nachbarhaus der Robsons. Ellen Dodd, die Nachbarin, berichtete: " Ich übernachtete im Zimmer meiner Kinder... dann sah ich die Gestalt, halb Mensch, halb Schaf. Sie bewegte sich auf mich zu und ich konnte deutlich spüren, wie sie mich an den Beinen berührte. Danach kroch sie auf allen vieren aus dem Zimmer... später bemerkte ich, dass die Haustür weit offen stand."
Daraufhin wurde das Interesse für die Köpfe von Dr. Anne Ross geweckt, die die Steine auf etwa 1800 Jahre alt einschätzte und behauptete, dass die Köpfe keltischen Ursprungs seien und für Schädelrituale angefertigt worden waren.
Dr. Ross nahm die Steine in ihre Obhut und bei den Robson an der Rede-Avenue kehrte Ruhe ein, nicht so im Haus von Dr. Ross.
Auch sie berichtete: "... wegen der Kinder brennt bei uns Nachts immer etwas Licht. Eines Nachts wachte ich auf und verspürte eine entsetzliche Angst und eine unheimliche Kälte. Ich schaute unwillkürlich zur Tür und sah dieses Etwas den Raum verlassen.
Das Wesen war etwa 2m hoch, ging leicht vornüber gebeugt und hob sich dunkel gegen die weiß gestrichene Tür ab. Es war halb Tier, halb Mensch. Den oberen Teil hielt ich für eine Wolfsgestalt, den unteren für den eines Menschen. Es war mit dunklem, fast schwarzem Fell bedeckt. Ich sah es deutlich hinausgehen, dann verschwand es im hinteren Teil des Hauses."
Ein paar Tage später kam das Ehepaar Ross aus London zurück und fand ihre Tochter in einem Schockzustand vor.
Frau Dr. Ross berichtete weiter: " Sie hatte die Haustür geöffnet als ein dunkles Wesen, das eindeutig wie ein Werwolf aussah, über das Geländer sprang und ins Haus lief. Sie hatte furchtbare Angst."


Sah so das Hexham-Wesen aus ?

Ein paar Monate später, nachdem der unwillkommene Besucher noch diverse Mal in Erscheinung trat, wurden die Steine aus dem Haus der Ross entfernt und gingen in den Besitz von Dr. Don Robbins, ein Spezialist für anorganische Chemie, über.

Er entwickelte die Theorie, dass Kristallstrukturen Informationen in Form von elektrischer Energie speichern könnten. Die Hexham-Schädel enthalten einen großen Anteil an Quarz, einer kristallinen Substanz. Ihre Fähigkeit paranormale Phänomene hervorzurufen, wurde ihnen laut Robbins an dem Ort eingeprägt, an dem man sie anfertigte.
Frau Dr. Anne Ross berichtet: "An dem Tag, als die Köpfe aus dem Haus kamen schien es uns allen, als hätte sich eine dunkle Wolke von uns gehoben. Seitdem sind keine paranormalen Phänomene mehr aufgetreten."
Auch der neue Besitzer, Dr. Don Robbins, erlebte keine ungewöhnlichen Dinge mehr.

Niemand weiß, wo sich die Schädel von Hexham heute befinden. So wird es ein Rätsel bleiben, wie alt sie sind und weshalb sie diese erstaunlichen Phänomene hervorriefen.








[f1][ Editiert von Fortuna am: 23.08.2004 0:44 ][/f]

Fortuna Offline



Beiträge: 273

23.08.2004 00:51
#2 RE: Unheimliche Kreaturen und..... antworten

Hexen - heute


„Die Hexen“ – Holzschnitt aus dieser Epoche, von Baldur Grien, einem Schüler Albrecht Dürers.

Die Hexenverfolgung in Europa dauerte rund drei Jahrhunderte, von 1400 bis etwa 1700. Nach Schätzungen fielen ihr allein in Deutschland 300.000 Menschen zum Opfer.
Volle Sanktion erhielt sie durch den Erlass von Papst Innozenz VIII mit der Bulle "Summies Desiderantes Affectibus" (1484). Zwei Jahre später verfassten die beiden Inquisitoren Heinrich Institoris und Jakob Sprenger ihren berühmt und berüchtigt gewordenen Hexenkodex "Malleus maleficarum", besser bekannt als der "Hexenhammer".
Damit wurden der Hexenverfolgung Tür und Tor geöffnet.

Gibt es heute noch Menschen, die sich selber für Hexen halten oder von anderen dafür gehalten werden ?
Die beiden nächsten Beispiele aus neuester Zeit lassen es vermuten !


Maxine Morris

Maxine Morris,
die (auf diesem Foto) 18 Jahre alte
“Königin” der 30.000 !! Hexen Englands.

Sie vollzieht hier gerade den Ritus der Mondbeschwörung

Das Foto entstand in den 70´ger Jahren


Elisabeth Hahn vor den ausgebrannten Trümmern ihres Hauses

E lisabeth Hahn
eine alte Frau aus Mailach (Landkreis Höchstädt an der Aisch) in Oberfranken soll eine Hexe gewesen sein.
Ihr Nachbar, der Mechaniker und Wünschelrutengänger Johann Vogel, zündete ihr am Pfingstmontag 1960 das Haus an, nachdem sich vorher eine regelrechte Hexenjagd in dem Dorf abgespielt hat. Das Haus brannte völlig nieder und die alte Frau konnte sich gerade noch retten.
Er wurde angeklagt und verurteilt.
Elisabeth Hahn starb ein Jahr später.








[f1][ Editiert von Fortuna am: 23.08.2004 0:51 ][/f]

Fortuna Offline



Beiträge: 273

23.08.2004 00:56
#3 RE: Unheimliche Kreaturen und..... antworten

Die Banshee - Irlands Todesfee

Plötzlich hörte ich einen schrecklichen Ton, wie eine wahnsinnig, weinende Frau, und meine Nackenhaare prickelten. Erst dachte ich Wind sei aufgekommen, doch die Bäume bewegten sich nicht. Das Heulen wurde immer lauter, wie eine Sirene, schwoll weiter bis zur Unerträglichkeit an und nahm dann langsam wieder ab, bis es endlich verstummte. Ich war wie versteinert, denn mir wurde mit unheimlicher Gewissheit klar, was ich gehört hatte:
Die Banshee, Irlands Todesfee !"

Frank Smyth, Journalist, 1949

Die Banshee hat ihren Ursprung im Legendenschatz Irlands. Das Wort Banshee stammt von dem irisch-gälischen "bean sidhe" ab und bedeutet "Frau der Feen".
Ihr Klagegeschrei soll den Tod ankündigen und auch im Fall Frank Smyth machte sie keine Ausnahme: Sein Vater war genau zum Zeitpunkt ihres Heulens gestorben und er erhielt die Nachricht Stunden später!


Gegen Ende der sechziger Jahre, stellte die irische Parapsychologin Sheila St. Claire eine Rundfunksendung mit Zuhörer-Beiträgen über die Banshee zusammen und die Ergebnisse waren (auch nach Abzug irischer Übertreibungskunst) sehr erdrückend und überzeugend. Der Bericht (einer von vielen) eines Bäckers aus Kerry :
"Es war noch in der Nacht... das Heulen fing leise an, dann steigerte es sich zu einem Crescendo
(Begriff aus der Musik: laut anschwellender Ton).
Die Stimme hatte zweifellos etwas Menschliches. Die Tür der Bäckerei, in der ich arbeitete, stand offen und die Männer standen still, um zu hören. Man konnte ein oder zwei gälische Worte, deren Bedeutung ich aber nicht kannte, heraushören. Dann ließ es langsam nach.


Als schließlich gegen 5 Uhr der Morgen dämmerte, kam einer der Brotausträger herein und berichtete, dass er gerade erfahren habe, dass seine Tante in der Nacht gestorben war und mein Karren benötigt wurde. Genau an diesem Karren hatte die Banshee ihre Totenklage gehalten!"
In der gleichen Sendung versuchte ein älterer Mann den Totenschrei genauer zu beschreiben: "Es war ein klagender Laut, er erinnerte an Katzen auf einer Mauer, aber es waren keine Katzen, das weiß ich. Ich dachte es sei ein gequälter Vogel oder Ähnliches... ein unheimlicher Klagelaut war es und er schwächte sich immer mehr ab, bis er ganz weg war."

Ein weiterer Bericht stammt aus dem Jahr 1979 von Irene McCormack aus Andover. Sie beschrieb, dass sie eines Nachts, als sie sich allein im Haus befand, ein "entsetzlich, schreckliches Heulen" vernommen hatte. Ihr Hund wurde dabei völlig verrückt und lief winselnd aus dem Zimmer. Am nächsten Morgen bekam Irene die Nachricht, dass ihre Mutter im Krankenhaus im Koma lag. Sie blieb dann bei ihr, bis die alte Frau noch am selben Tag starb.

Über das Aussehen der Banshee gibt es nur wage Berichte, da sie bisher sehr selten erblickt wurde. Sie soll langes rotes Haar haben, dass sie während ihrer Todesklagen vor den Häusern der Sterbenden kämmt. Manchmal erscheint sie auch als alte, gekrümmte Frau, in Totenhemden gehüllt.
Feuerrote (vom Weinen?), leuchtende Augen wurden aber immer beschrieben.
Viele ältere Familien Irlands sehen die Banshee traditionell als persönlichen Schutzengel an. Die Banshee wacht über die Familiengeschicke und erweist den Familienmitgliedern den letzten Dienst, indem sie die Totenklage hält.

Frank Smyth hörte übrigens 14 Jahre später erneut die Banshee:
"Ich befand mich gerade im Bett und las die Morgenzeitung, als ich wieder diesen schrecklichen Ton vernahm. Ich dachte an meine Familie und betete: "Mein Gott, lass es keinen von ihnen sein!" Doch irgendwie wusste ich, dass wir nicht betroffen waren!"
Das Datum war der 22. November 1963, an diesem Tag starb ein guter Bekannter der Familie...
Der amerikanische Präsident John F. Kennedy

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