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 Götter und Göttinen
Deathgrinder Offline



Beiträge: 262

08.09.2004 14:40
RE: Loki antworten

Loki (Lopt)

(altnord.) manchmal auch Lopt, war der germanische Gott des Feuers und der Sohn der Riesen Farbauti und Laufey. Er war ein Unruhestifter, Betrüger und Gestaltenwechsler und wurde zunehmend bösartig, sodass ihn die Götter schließlich in einer Höhle festbanden - bis zum Anbruch der Ragnarök, dem Ende der Welt. Die Tatsache, dass seine Eltern Riesen waren, könnte dabei helfen, seinen Drang zu Übeltaten zu erklären. So war Loki zum Beispiel für den Verlust und die Rückkehr von Idun und ihren Äpfeln der Jugend verantwortlich. Ohne dieses magische Obst waren die Götter wie jeder andere dem Zahn der Zeit ausgesetzt. Gelegentlich war Loki sogar dazu bereit, Gesundheit und Leben seines Kameraden, des Donnergottes Thor, aufs Spiel zu setzen.

Als Loki den unbewaffneten Thor in die Halle des Reifriesen Geirrod führte, rettete nur eine Leibgabe von Waffen der freundlichen Reifriesin Grid den Donnergott. Loki legte sei*nen Freund herein, weil die Auslieferung des Gottes an Geirrod der Preis für seine eigene Freilassung aus der Gewalt des Reifriesen gewesen war.

Auf der anderen Seite war es ebenfalls Loki, der einen trickreichen Plan ausarbeitete, um Thors Hammer zurückzuerlangen, nachdem dieser von Zwergen gestohlen und dann in die Hände des Reifriesen Thrym gefallen war. Loki fand heraus, dass der Preis für die Heraus*gabe des Hammers die Hand der Fruchtbarkeitsgöttin Freyja war. Also überredete er Thor dazu, in Freyjas Kleidern zu Thrym zu gehen. Als Thrym den magischen Hammer hervorholte, ergriff Thor die Waffe und zerschmetterte alle anwesenden Reifriesen.

Loki war zweimal verheiratet, zuerst mit der Riesin Angrboda und dann mit Sigyn, die ihm zwei Söhne gebar - Vali und Narvi. Seine Kinder von Angrboda waren Fenris, Jormungand und Hel, die Herrscherin der Unterwelt - allesamt Furcht einflößende Vertreter der bösen Seite seines Charakters.

Selbst noch als Loki den Tod von Odins Sohn Balder verursachte tolerierten die Götter seine weitere Anwesenheit in Asgard. Aber als er in Ägirs Festgelage hereinplatzte und alle Anwesenden mit Beleidigungen und Spott schikanierte, war ihre Geduld am Ende.

Um ihrem Zorn zu entkommen, verwandelte sich Loki in einen Lachs. Von seinem Hochsitz in Asgard konnte 0dm jedoch den Fisch erspähen und schickte eine Expedition los, um ihn zu fangen. Loki wurde daraufhin in eine dunkle Höhle gesteckt. Sein Sohn Vali wurde in einen Wolf verwandelt, worauf er sofort seinen Bruder Narvi anfiel und tötete. Narvis Gedärme wurden dazu verwendet, Loki unter dem tropfenden Rachen einer gifti*gen Schlange festzubinden. In dieser elenden Gefangenschaft erwartete der Gott die Ragnarök. Als es soweit war, führte er die Armee des Bösen in ihrer letzten Schlacht gegen die Götter an, in der Loki durch die Hand Heimdalls sein eigenes Ende finden sollte.

Loki

In der nordischen Edda ist Loki ein Gott des Feuers, Gott der List und dämonischer Trickster, halb Gott, halb Riese, ein Gestaltenwechsler, der sich in Adler, Stute oder Lachs verwandelte (BELLINGER, 1997, S. 280), auch in Fliege, Floh und altes Weib.

„Loki ist schmuck und schön von Gestalt, aber bös von Gemüt und sehr unbeständig. Er übertrifft alle andern in Schlauheit und in jeder Art von Betrug.” (Gylfaginning, 33)

Name, Herkunft und Nachkommen

Der Name Loki wird vom nordischen logi („Lohe”) abgeleitet (BELLINGER, 1997, S. 280), was nach anderen allerdings unzutreffend ist (STANGE, 1995, S. 413). GRIMM stellte Loki zu Logi, dieser ein plumper Riese und Naturkraft des Feuers, jener ein verführerischer Bösewicht, der den griechischen Prometheus und Hephaistos ähnele (Deutsche Mythologie, I., S. 199f.). Andere Ableitungen sehen einen gemeinsamen Stamm der Wörter Loki und lat. locus („Ort”). Loki sei demnach „Geist eines Ortes”, ähnlich der römischen Vorstellung vom genius loci. Auch mit dem englischen luck („Glück”) wird Loki in Verbindung gebracht (WALKER, 1993, S. 623).

Loki oder Loptr („Luftgott”) ist Sohn des Riesen Farbauti und der auch Nal genannten Laufey. Die soll ihn geboren haben, nachdem Farbauti einen Blitz auf sie geschleudert hatte (COTTERELL, 1999, S. 188). Seine Brüder sind Bileistr und Helblindi, seine Frau ist Sigyn, deren Sohn Nari oder Narwi (Edda, Gylfaginning, 33) und Vali.

Weitere Kinder hatte Loki mit der Riesin Angurboda. Im Riesenland Jötunheim zeugte er mit ihr den Fenriswolf, die Midgardschlange Jörmungandr und die Hel, welche allesamt Plagen der Asen wurden (Gylf., 34).

Sein Sohn ist auch Sleipnir, der Hengst des Odin, den Loki in Gestalt einer Stute gebar (Gylf., 42).

Taten und Schicksal

Loki ist sowohl listenreicher Helfer, als auch verschlagener Gegner der Asen. Von denen stand ihm der Donnergott Thor am nächsten, mit dem er mehrere Abenteuer erlebte und der ihm bei seinen Zankreden (Lokasenna) als einziger Einhalt gebieten konnte. Auch mit Odin und Hönir unternahm er Fahrten.

Der verfluchte Hort

Einmal waren Odin, Hönir und Loki auf Ausfahrt. An einem Wasserfall tötete Loki einen Otter, der sich als Sohn des Bauern Hreidmar herausstellte. Um das Wehrgeld bezahlen zu können nötigte Loki dem Zwerg Andwari dessen Gold ab, zudem einen Ring, mit dessen Hilfe Andwari seinen Schatz hätte wiederherstellen können, weshalb Andwari den Schatz verfluchte, der zwar den Asen freien Abzug sicherte, später als Nibelungenhort aber viel Leid verursachte (Lied vom Drachenhort u. Skaldskaparmal, 62).

Das Haar der Sif; Erwerb von Skidbladnir, Gungnir, Gullinborsti, Draupnir und Mjöllnir Einmal hatte Loki der Sif, Thors Gattin, hinterlistig das Haar geschoren. Thor zürnte und zwang Loki, der Sif von den Zwergen neues Haar machen zu lassen, das wie echtes wachsen müsse. Loki begab sich darum zu den Söhnen des Dvergr Ivaldi nach Schwarzalfenheim und erhielt für die Sif goldenes Haar, dazu das Schiff Skidbladnir und den Spieß Gungnir. Loki wettete mit Brock, dem Bruder des Sindri, daß der nicht so gute Dinge herstellen könne. Sindr legte daraufhin erst eine Schweinshaut, dann Gold und schließlich Eisen in die Esse, Brock bediente den Blasebalg. Trotzdem der während der Arbeit von einer Fliege geplagt wurde, gelang die Fertigung des Ebers Gullinborsti, des Rings Draupnirs und des Hammers Mjöllnir. Als nun Loki und Brock diese Wünscheldinge nach Asgard brachten, befand man, daß des Zwergen Gaben die besseren seien und Loki hatte seine Wette verloren. Loki konnte zwar sein Leben retten, doch nähte ihm Brock mit dem Riemen Wartari (Lippenreißer) den Mund zu (Skaldskaparmal, 61).

Entführung und Wiedergewinnung der Idun

Loki war für den Verlust und die Rückkehr der Göttin Idun und ihren Äpfeln der Jugend verantwortlich, die der Riese Thiassi entführt hatte. Auf einer Fahrt mit Odin und Hönir hatten die drei Asen Ochsen geschlachtet, doch wollte das Kochen nicht gelingen. Da kam ein gewaltiger Adler und sagte ihnen Hilfe zu, wenn er von der Mahlzeit seinen Anteil bekäme. Man willigte ein, doch Loki mißfiel, daß der Adler — es war der Riese Thiassi — sich die besten Stücke sicherte. Er stieß den Adler mit einer Stange, wovon der aufflog und Loki mitschleppte. Voller Angst versprach ihm der der Listige die Idun und ihre Äpfel und half Thiassi, diese zu verschleppen. Ohne die Äpfel begannen die Asen zu altern. Nun zwangen die Asen Loki, die Idun wiederzubeschaffen. Der lieh sich von der Freyja ihr Falkengewand, flog zu Thiassi und griff sich die Idun, die er in eine Nuß verwandelt hatte. So flog Loki als Falke zurück nach Asgard, dicht gefolgt von dem Adler, den aber die Asen in Asgard erschlugen. Nachdem die Asen Thiassi getötet hatten, verlangte dessen Tochter Skadi Buße, die unter anderem dank der List Lokis geleistet werden konnte, denn er band sich eine Ziege an die Lenden und brachte Skadi so zum Lachen (Skaldskaparmal, 56).

Loki stiehlt Freyjas Halsschmuck

Zu anderer Gelegenheit erzählte Loki dem Odin, wie die Freyja zu ihrem Halsschmuck Brisingamen gekommen war, nämlich indem sie vier Nächte mit vier Zwergen verbrachte. Das erzürnte Odin und er forderte Loki auf, den Schmuck zu beschaffen. Freyja verweigerte die Herausgabe und Loki sann auf Diebstahl. Er verwandelte sich in eine Fliege, drang damit in Freyjas Haus ein, fand sie schlafend und stach sie — nun in einen Floh verwandelt — in den Nacken. Freyja drehte sich herum, schlief weiter und Loki konnte den Verschluß öffnen. Er stach sie ein zweites Mal, worauf sich Freyja erneut umwandte und Loki ihr den gelösten Brisingamen abnehmen und zu Odin bringen konnte. Freyja mußte nun zur Wiedererlangung des Schmucks Krieg unter den Menschen entfachen (n. Titchenell, 1996, S. 209f.).

Beim Riesen Geirröd

Loki nötigte den Thor zu dessen Fahrt nach Geirrödsgard. Er selbst war aus Neugierde mit dem Falkengewand der Freyja zum Riesen Geirröd geflogen. Leichtsinnig ließ er sich von Geirröd fangen, der ihn drei Monate ohne Nahrung gefangenhielt, ehe Loki sich als Verwandelter zu erkennen gab. Nun mußte er er dem Geirröd schwören, daß er den Thor mit nach Geirrödsgard bringen werde, ohne dessen Hammer Mjöllnir und ohne den Kraftgürtel — sonst hätte Geirröd dem Loki sein Leben nicht gelassen, er brachte damit aber Thor und sich selbst in höchste Gefahr und nur durch die Hilfe der freundlichen Riesin Grid gelang die Überwindung des Geirröd und seiner Töchter Gjalp und Greip und (Skaldskaparmal, 60, siehe Thors Fahrt nach Geirrödsgard).

Heimholung des Mjöllnir

Loki half dem Thor, den Hammer Mjöllnir zurückzuerlangen, als der in die Hände des Riesen Thrym gefallen war. Loki fand nämlich heraus, daß der Preis für die Herausgabe des Mjöllnir die Hand der Freyja war. Heimdall hatte die Idee, Thor solle in Freyjas Kleidern als Braut verkleidet zu Thrym gehen, Loki überredete Thor trotz dessen Bedenken dazu und mimte die Brautjungfer. Als Thrym schließlich den Hammer hervorholte, nahm Thor die Waffe und zerschmetterte alle anwesenden Riesen (Thrymlied).

Bei Utgardloki

Noch ein anderes Mal begleitete Loki den Thor, als der nach Utgard zum Utgardloki zog. Hier trat Loki gegen einen anderen namens Loki im Eßwettkampf an und unterlag, wie auch Thor und Thialfi, der Knecht Thors, nicht in Wettkämpfen gegen die riesischen Mannen Utgardlokis bestehen konnten. Am Ende stellte sich alles als Blendwerk heraus (Gylfaginning, 46).

Bau Asgards; Sleipnir

Einst half Loki beim Bau der Götterburg Asgard mit. Dessen Baumeister hatte sich zum Lohn die Freyja ausbedungen, dazu Sonne (Sol) und Mond (Mani), sofern er den Bau bis Ende des Winters vollenden würde. Die Asen willigten unter Schwur und Zeugen ein, doch als der Baumeister mit Hilfe seines Pferdes Swadilfari tatsächlich die Frist einzuhalten schien, beriet man sich und verlangte von Loki, der zu dem Handel geraten hatte, er solle den Baumeister um seinen Lohn prellen. Loki verwandelte sich in eine Stute und verführte den Hengst Swadilfari, so daß Asgard doch nicht rechtzeitig fertig wurde. Frucht jener Begegnung Lokis mit dem Pferd war Sleipnir, Odins achtbeiniges Pferd (Gylf., 42).

Baldurs Tod

Die Asin Frigg hatte allen Wesen, belebten wie unbelebten, den Eid abgenommen, daß niemand von ihnen jemals dem von allen geliebten Baldur ein Leid antun würde. Das mißviel Loki und er verwandelte sich in ein altes Weib. In dieser Tarnung begab er sich zu Frigg und erfuhr von ihr, daß sie einzig der Mistel, die ihr zu jung erschienen war, keinen Schwur abgenommen hatte. Loki beschaffte sich einen Mistelzweig und gab ihn dem blinden Hödur, daß der damit auf den Baldur schieße, wie es die anderen Asen spaßeshalber mit Baldur machten. Hödur nahm den Mistelzweig, schoß, und Baldur fiel zum Entsetzen der Umstehenden tot zu Boden. Der Versuch des Hermodhr, Baldur aus dem Reich der Hel zu lösen schlug fehl, weil die Riesin Thökk um ihn nicht weinen wollte — auch dies ein Werk Lokis (Gylf., 49).

Lokis Zankreden und Gefangennahme

Damit nicht genug. Beim Festgelage in der Halle des Riesen Ägir, das die Götter nach Baldurs Tod abhielten, verspottete und beleidigte Loki alle anwesenden Götter, erst Thors deutlicher Hinweis auf Mjöllnir trieb Loki zum Abzug (Lokasenna). Loki floh nun in die Berge, verwandelte sich in einen Lachs und versteckte sich am Wasserfall Franangr, wo er darüber nachsann, was die Asen wohl unternehmen würden. Einmal flocht er sich aus Flachs ein Netz, stellte dann aber fest, daß die Asen ihn entdeckt hatten, denn Odin hatte ihn von seinem Hochsitz Hlidskalf aus erspäht. Rasch warf Loki das Netz ins Feuer und sich ins Wasser. Die Asen kamen hinzu und der weiseste von ihnen, Kwafir, entdeckte im Feuer die Reste des Netzes. Ein solches knüpften nun auch die Asen und fischten nach Loki, der zwar zunächst über das Netz springen konnte, dann aber von Thor gepackt werden konnte (Gylf., 50).

Lokis Gefangenschaft

Die Asen schleppten Loki in eine Höhle. Hier stellten sie drei Felsen auf, versahen sie mit Löchern und banden Loki daran fest. Als Fessel diente das Gedärm des Narwi, Lokis Sohn. Den und seinen Bruder Wali hatten die Asen ebenfalls gefangen und Wali in einen Wolf verwandelt, der seinen Bruder zerriß. Loki wurde nun wie folgt gefesselt: der eine der Felsen stand ihm unter den Schultern, der andere unter den Lenden, der dritte unter den Kniegelenken, die Därme wurden zu Eisen. Überdies nahm die Skadi einen Giftwurm und befestigte ihn über Lokis Gesicht, daß dem das Gift schmerzhaft in die Augen troff. Lokis Gattin Sigyn hielt zwar zu ihrem Gatten und fing das Gift mit einer Schale auf, doch muß diese regelmäßig geleert werden. In solchem Augenblick trifft das Gift Loki und er windet sich unter Schmerzen, wovon die ganze Erde bebend erzittert (Gylf., 50).

Loki führt die Riesen gen Asgard; sein Ende Zur Götterdämmerung (Ragnarök) wird Loki wieder freikommen. Dann wird er die Toten, das Gefolge seiner Tochter Hel, zur Schlacht auf die Ebene Wigrid führen (Gylf., 51), er soll auch das Schiff Naglfar kommandieren, das die Unholden befördern wird (Völuspa, 43). Dann werden Loki und Heimdall einander umbringen (Gylf., 51).

Weiteres zu Loki

Loki besaß Schuhe, mit den er durch Luft und Wasser gehen konnte (Skaldskaparmal, 61).

Die Christen setzen Loki mit dem Lucifer gleich (BELLINGER, 1997, S. 280). GRIMM befand eine Ähnlichkeit des nordischen Loki zu den griechischen Sagengestalten Prometheus und Hephaistos (Deutsche Mythologie, I., S. 200). In der Fesselung und Qual Lokis finden sich auch Parallelen zum zum Typhon.

Es sind verschiedene Redensarten und Benennungen mit Loki bekannt: in Skandinavien heißt es Loki fer yfir akra („Loki fährt über die Äcker”) oder Locke dricker vand (Loki trinkt Wasser), womit brennende Sonne und Feuer gemeint sind. Wenn die Späne (Loka spœnir) im Feuer knistern heißt es, „Loki schlägt seine Kinder”. Lokkens havre ist die Bezeichnung für das besonders unerfreuliche Unkraut Polytrichum comm.. Lokabrenna heißt der Stern Sirius (Deutsche Mythologie, I., S. 200f.). Auf Island sagt man auch „Da ist ein Loki drin”, wenn ein Faden sich verwickelt hat (BELLINGER, 1997, S. 280).

Das Zusammennähen der Lippen Lokis durch den Zwerg Brock (Skaldskaparmal, 61, s. o.) soll andeuten, daß sein Geist in einem mumifizierten Kopf weile. Dies erinnere an die Teraphim der frühen Hebräer, die als Clangeister galten und deren Verlust einer Familie den Verlust des Glücks bedeutet habe (WALKER, 1993, S. 623, vgl. das Haupt Mimirs, mit dem Odin sich berät).



Quelle: http://www.sungaya.de/

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